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01.02.13 08:49

Nicht nur eine Handvoll Dollar


Das Gutenberg-Museum hat eine überraschende Anerkennung für seine Arbeit bekommen: Aus den USA erhielt es  eine Spende von 1.300 US Dollar.

 

Museen machen Ausstellungen. Über dieser offensichtlichen Tatsache vergisst man oft die weiteren Aufgaben und Ansprüche von und an Museen: Sie sammeln Objekte, bewahren sie für zukünftige Generation in möglichst gutem Zustand und forschen über sie. Vor allem der letzte Punkt, die fachliche Kompetenz, wird sehr häufig abgerufen.

Täglich erreichen das Gutenberg-Museum zahlreiche solcher Anfragen – per Post, per Telefon, per Internet. Da will ein Enkel wissen, ob die deutsche Bibel seiner Großmutter von Gutenberg gedruckt wurde, die Assistentin eines Quizmasters braucht Auskunft darüber, wie Gutenberg nun eigentlich richtig hieß und ein Designer benötigt eine genaue Erklärung des Buchdruckerwappens. Selbst  ausgefallene Erkundigungen zu Gutenbergs Leben und Werk, zu Buchdruck oder Schrift-, Buch- und Papiergeschichte können die Bibliothekare und Kuratoren des Gutenberg-Museums beantworten – was sich offenbar herumgesprochen hat. Denn die Anfragen kommen aus der ganzen Welt. Eine besonders umfangreiche erreichte das Museum aus Washington, und auch sie wurde – nach eingehender Erörterung mit dem Absender Kurt S. Maier – erfolgreich abgeschlossen.

Nach etwa einem Monat überraschte ein Einschreiben die Museumsmitarbeiter. Der dicke Briefumschlag enthielt 13 Hundert-Dollar-Noten: eine Spende für das Gutenberg-Museum. Danke, Mr. Maier, für die großzügige Summe, mit der Sie freigebig und unspektakulär das Museum unterstützen. Das Gutenberg-Museum dankt aber auch für die Anerkennung, die damit seiner Arbeit erwiesen wurde.

 

 










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