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Gästebuch

Ihre Meinung ist uns wichtig. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Rubrik nutzen würden, um Lob, Kritik, Anregungen, aber auch Fragen und Wünsche zu äußern. Dies kann sich sowohl auf die Inhalte, Aufbau dieses Internetauftritts, als auch auf Ihren Besuch im Gutenberg-Museum beziehen.

Bitte beachten Sie, dass die Einträge erst nach unserer Durchsicht veröffentlicht werden, um Spam zu vermeiden. Dies kann bis zu 2 Wochen dauern.

Anzeige: 1 - 10 von 122.
 
mi ott aus KH
 
Ein überragendes Museum, sehr informative Beschreibungen zu den Werken, Ereignissen und Eochen, die total hilfreich sind. Vielen Dank!
Allerdings sind die vorsichtig beobachtenden Sichten der "Aufseher"(Mitarbeiter) SEHR nervig, für kurzen Moment habe ich mich sogar beinah beleidigt gefühlt. Emoticon Ich verstehe, dass es in dem Museum um sehr wertvolle Exponate handelt, aber ich denke die Beaufsichtigung könnte bestimmt auch freundlicher gehen.
[ 439837791@qq.com | Mittwoch, 20-07-16 15:07 ]
Kommentar:

Thomas Mann aus Mainz
 
„Hervorragende Arbeit“ Die Zerstörung der historischen Altstadt von Mainz schreitet unaufhaltsam voran
Wenn es nach den Plänen der Jury zum Wettbewerb um die Erneuerung und Erweiterung des Gutenberg-Museums geht, schreitet die Zerstörung der historischen Altstadt unaufhaltsam voran.
„Die Mainzer Altstadt ist ein Ort voller Geschichte. Obgleich auf die ganze Altstadt gesehen nur wenige Gebäudeensembles und Einzelbauten die verheerenden Bombardements des 2. Weltkrieges
sowie die Abrisswellen der Nachkriegsjahrzehnte überstanden haben, verfügt die Stadt Mainz doch noch nach wie vor über eine in Teilen erhaltende Altstadtstruktur, was sich denkmalpflegerisch
nicht zuletzt in der Auszeichnung zahlreicher Straßenzüge und –ensembles als besonders schützenswertes kulturelles Erbe niederschlägt.
Gerade an Gutenberg- und Liebfrauenplatz hat die Stadt Mainz in den vergangenen Jahrzehnten einiges getan, um ihrem historischen Erbe gerecht zu werden um einen lebenswerten, geschichtsträchtigen Raum zu schaffen, in dem Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Stadt gleichermaßen erfahrbar sind.“
Dieser Einleitung zur Petition „Wir fordern eine Überarbeitung der Entwürfe für den Umbau des Gutenberg-Museums in Mainz“ ist nichts hinzuzufügen.
Es handelt sich hier um einen historisch sensiblen Bereich der Altstadt rund um den Dom. Mit dem „Handkäse“ auf dem Theater, der rückwertigen Ansicht der Markthäuser, dem maroden Rathaus haben wir bereits genügend „architektonische Kühnheit“ von sogenannten Stararchitekten bewiesen bekommen.
Auch wenn der Präsident der Architektenkammer Herr Gerold Reker in der AZ fordert, dass die „Architektur Zeichen setzten darf – manchmal sogar muss“ empfinde ich es als überhebliche Arroganz der Planer und Verantwortlichen hier so brutal das Ensemble zu verändern.
Auch die Bemühungen von Frau Ettinger-Brinckmann Präsidentin der Bundesarchitektenkammer (AZ 07.03.2016) kann mit ihrem überschwänglichen Lob für die Entwürfe und Arbeit der Jury mich als lokalpatriotischem Bürger nicht für das Projekt gewinnen.
Im Gegenteil: Nach meinem Verständnis sind die Ausführungen von Frau Ettinger-Brinckmann widersprüchlich.
Zum einen stellt sie richtigerweise fest, dass “wir es hier mit einem anspruchsvollen städtebaulichen Umfeld zu tun haben, mit dem Dom, dem Römischen Kaiser, und einer historischen Situation, in die sich Veränderungen einpassen müssen. Das Museum zu erneuern ist zudem eine sehr komplexe Aufgabe, und auch der Bestand muss einbezogen, verknüpft werden.“
Diese Aussagen sind vollkommen richtig und denen kann man nichts hinzufügen.
Gleichzeitig frage ich mich dann aber, wie man bei den vorgelegten Entwürfen dieser Anforderung gerecht wird?
Nach Meinung von Frau Ettinger-Brinckmann, hat die Jury eine klare Aussage getroffen und ein Bekenntnis abgegeben und zugleich etwas Besonderes geschaffen.
Welche klare Aussage ist hier gemeint?
Die klare Aussage, das der Gesamteindruck eines einmaligen Renaissancegebäudes in Mainz mutwillig beschädigt wird.
Ein Bekenntnis abgegeben, dass moderne Architektur heute alles darf, nur um sich „in Szene“ zu setzen?
Etwas Besonderes zu schaffen, worüber sich die Bürger noch jahrzehntelang „freuen“ dürfen?
Heute spricht man gerne von Bausünden der Nachkriegsepoche. Dieser Bau (auch wenn heute von der „Szene hoch gelobt) wird eines Tages ebenfalls unter die Rubrik Bausünde fallen.
Dazu darf es nicht kommen. Wir Mainzer Bürger wollen in unserer Stadt Mainz mitreden und uns nicht von „Stararchitekten“ vorschreiben lassen, wie unser Mainz auszusehen hat.
Frau Ettinger-Brinckmann gesteht uns Mainzern zu, dass „es vernünftig ist, die Bürger einzubeziehen“ aber es gefährlich ist zu fragen „Was hätten Sie gerne?“ Allein diese Aussage ist an Arroganz nicht mehr zu überbieten.
Im letzten Absatz sagt Frau Ettinger-Brinckmann noch etwas Richtiges und Wichtiges.
„Transparenz ist wichtig, nicht nur für den Stadtfrieden, sondern vor allem auch dafür, dass sich die Bürger mit ihrer Stadt identifizieren, sie lieben, stolz auf sie sind.“
Mit diesen Entwürfen fällt das sicherlich nicht nur mir in Mainz schwer.
Nehmen wir uns ein Beispiel an der Weltmetropole Frankfurt. Hier wird die Frankfurter Altstadt in direkter Nachbarschaft zum Dom rekonstruiert. Der Planungsdezernent Olaf Cunitz bezeichnet den Wiederaufbau der Altstadt als ein Projekt der Erinnerungskultur." Architektur ist hier ein Medium, um Geschichte erlebbar zu machen. In Frankfurt wird direkt neben dem Dom ein Vorzeige-Gebäude aus der Renaissance und weitere 15 Häuser rekonstruiert und wieder aufgebaut.

Und was machen wir Mainzer?
Aus diesem Grund fordere ich die Stadt auf, eine Überarbeitung der Entwürfe für den Umbau des Gutenberg-Museums in Mainz vorzunehmen. Es muss auch ein Alternativentwurf erarbeitet werden, der die Wünsche der Mainzer Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt.
Abschließend sind die Mainzer in die Entscheidungsfindung mit einzubeziehen.
Die Stadt Frankfurt zeigt uns, dass es auch anders gehen kann. Nehmen wir uns ein Beispiel daran.
[ th.mann-mainz@t-online.de | Freitag, 11-03-16 09:59 ]
Kommentar:

Julius -GYULA DIETRICH aus R.Srbija
 
prof.graph.ing. Gyula - Ex
JULIUS DIETRICH Ich habe iSubotica-Szabadka Werkstatt
der Druckkunst - Musée de
la art de imprimerie
TYPO.ing.,prof.ART - und
Deutsches Institut JULIUS
DIETRICH Gyula WOLFF.
In Mainz ein sehr schönes
Museum. Komme gerne wieder
liebe gr?sse aus Szabadka.
[ dietrich@nadlanu.com | Dienstag, 02-02-16 07:59 ]
Kommentar:

Mattie Mattie aus asIx9cu0
 
I'm impressed! You've managed the almost imssboiple.
[ k1w2xj5lw6@outlook.com | Donnerstag, 21-01-16 06:41 ]
Kommentar:

Sugar Sugar aus 13yKQCSEwcDg
 
Most help articles on the web are inaccurate or intheeronc. Not this!
[ spcne828@outlook.com | Donnerstag, 21-01-16 06:06 ]
Kommentar:

Nicole Wiedenbeck aus Mainz
 
Vielen herzlichen Dank für den sehr kreativen und inspirativen Workshop "Kalenderblätter".
Sehr persönlich und liebevoll geleitet und gestaltet von Gundela Kleinholdermann und Gisela Winterling.
[ nicolewiedenbeck@hotmail.com | Montag, 16-11-15 14:17 ]
Kommentar:

Martin Klenner aus Giessen
 
Guten Tag,
Der Besuch im Gutenberg-Museum hat mir super gefallen. Ich habe nur eine kleine Anmerkung: Bei dem Audio-Guide waren die Startpunkte für die vertiefenden Rundgänge durch das Museum etwas schwer zu finden (es war nicht ersichtlich welcher Rundgang in welcher Etage beginnt). Hier könnte den Besuchern ein Plan des Museum mit eingezeichneten Startpunkten mitgegeben werden oder dieser auf dem Bildschirm des Audio-Guides angezeigt werden. Die Aufsichtskräfte des Museums haben mir aber immer gut weitergeholfen.
Gruß Martin K.
[ martinklenner@yahoo.de | Samstag, 08-08-15 22:40 ]
Kommentar:

Petra Klemens aus Steinweiler
 
Wir hatten eine ganz hervorragende Druckvorführung von Ihrer Frau Willberg!
Herzlichen Dank,
Niclas und Petra
[ petra@klemens.de | Sonntag, 29-03-15 13:38 ]
Kommentar:

Brigitte Gerlach aus Berlin
 

Am 30.08.14 haben wir im Rahmen einer Stadtbesichtigung mit Freunden das Gutenberg-Museum besucht. Es hat sich sehr gelohnt und eigentlich war die uns zur Verfügung stehende Zeit viel zu kurz, um alle Schätze des Museums zu bewundern. Eindrucksvoll wird vermittelt, welche Bedeutung die Erfindung des Buchdrucks für die Entwicklung der allgemeinen Bildung und der Wissenschaft hatte und warum dies im Ergebnis eine wesentliche Grundlage zur Demokratisierung der Gesellschaft darstellte.
Besonders gefallen hat uns ein Besuch der stündlich angebotenen Vorführung in der Gutenberg-Werkstatt. Am praktischen Beispiel kann man dort erleben, wie die vorab im Museum besichtigten Gerätschaften funktionieren und von der Erstellung der Formen bis zum Gießen der Lettern bald ein gedrucktes Blatt entsteht. Unser Freund Michael durfte unter der unterhaltsamen und informativen Anleitung von Frau Willberg eine Seite der berühmten Gutenberg-Bibel an der rekonstruierten Gutenberg-Presse nachdrucken und das gelungene Exemplar dann auch stolz mit nach Hause nehmen. Eine tolle Idee, das sollte man sich unbedingt ansehen! Wir werden gern noch einmal wiederkommen!
[ gitte.gerlach@arcor.de | Sonntag, 14-09-14 18:09 ]
Kommentar:

Wolfgang Schulz aus Wuppertal
 
Am 27.06. und am 28.06. habe ich mit meinen beiden Töchtern (5 und 7 Jahre) das Gutenberg-Museum besucht. Besonders schön war es am Samstag, als die Kinder außerhalb der normalen Vorführung mit Frau Willberg in aller Ruhe und Ausgiebigkeit Ablaß-Briefe drucken konnten. Das war schon ein idealer Museumstag: Technik und Geschichte zum Anfassen begeistert jedenfalls meine Kinder immer sehr. Weil uns das Museum so gut gefallen hat, sind wir am Sonntag noch einmal wieder gekommen. Leider ist jedoch die Kinderführung ausgefallen und Extra-Druckvorführungen gab es auch nicht. Auch der Druckladen ist Sonntags geschlossen. Wenn man Wert auf interessantes Kinderprogramm legt, sollte man sich also zuvor nach entsprechenden Angeboten erkundigen.
[ w.r.schulz@t-online.de | Samstag, 05-07-14 13:18 ]
Kommentar:


 

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